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Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform

Journal of Criminology and Penal Reform

Edited by: Hans-Jörg Albrecht, Helmut Remschmidt and Stephan Quensel

The Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (Journal of Criminology and Penal Reform) is a forum for research and criminal policy in the fields of crime and crime control within German speaking countries. It covers the entire spectrum of disciplines that contribute to criminological research: psychology, sociology, psychiatry, law, politics, economics, education, history, medicine, and forensic sciences. The broad scope of the journal is further demonstrated by the composition of its advisory board members. The publication intends to keep its readers informed of current criminological findings and policy developments. In general, the articles are published in German, though some articles and special issues from abroad are in English.

All articles undergo a double-blind peer-review process.

Journal Metrics

5-year Impact Factor
0.405
Cite Score
0.51
Impact Factor
0.180
SCImago Journal Rank
0.492
Scource Normalized Impact per Paper
0.706

History

The Journal of Criminology and Penal Reform was founded in 1904 by Gustav Aschaffenburg in cooperation with Franz von Liszt and Karl von Lilienthal. The first issue was published by Verlag Winter, Heidelberg. In 2018 De Gruyter took over the journal from Carl Heymanns Verlag.

Abstracting & Indexing

Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform is covered by the following services:

  • Baidu Scholar
  • CNKI Scholar (China National Knowledge Infrastructure)
  • CNPIEC - cnpLINKer
  • Dimensions
  • EBSCO Discovery Service
  • Google Scholar
  • IBR (International Bibliography of Reviews of Scholarly Literature in the Humanities and Social Sciences)
  • IBZ (International Bibliography of Periodical Literature in the Humanities and Social Sciences)
  • J-Gate
  • JournalGuide
  • JournalTOCs
  • KESLI-NDSL (Korean National Discovery for Science Leaders)
  • Microsoft Academic
  • MyScienceWork
  • Naver Academic
  • Naviga (Softweco)
  • Primo Central (ExLibris)
  • Publons
  • QOAM (Quality Open Access Market)
  • ReadCube
  • SCImago (SJR)
  • SCOPUS
  • Semantic Scholar
  • Summon (ProQuest)
  • TDNet
  • Ulrich's Periodicals Directory/ulrichsweb
  • WanFang Data
  • Web of Science - Social Sciences Citation Index
  • WorldCat (OCLC)

Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (MschrKrim) ist kriminologisch und kriminalpolitisch ausgerichtet und spiegelt die Bandbreite aller Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen. Die Zeitschrift unterliegt dem Peer Review Verfahren und wird seit Januar 2009 im Social Sciences Citation Index aufgeführt.

Die Zeitschrift erscheint sechs Mal pro Jahr: im Februar (Heft 1), April (Heft 2), Juni (Heft 3), August (Heft 4), Oktober (Heft 5) und Dezember (Heft 6) mit einem Heftumfang von ca. 80 Seiten. Heft 1 eines neuen Jahrgangs enthält das Inhaltsregister für das zurückliegende Jahr sowie eine Liste der im abgelaufenen Jahr tätig gewordenen Reviewer.

Etwa ein Mal pro Jahr wird ein Heft als Schwerpunktheft gestaltet. Herausgeber sind jeweils ein oder mehrere Beiratsmitglieder der Zeitschrift.

1. Art und Umfang von Beiträgen

Die MschrKrim publiziert in erster Linie deutschsprachige Beiträge aus dem Gesamtgebiet der Kriminologie und ihrer Nachbardisziplinen. Grundsätzlich werden auch englischsprachige Beiträge veröffentlicht, sofern es sich um den Originalbeitrag eines Native Speaker handelt.

Die MschrKrim führt u.a. die Rubriken Editorials, Artikel, Berichte, Forum und Buchbesprechungen.

1.1 Artikel

In dieser Rubrik erscheinen

  • empirische Arbeiten, die erstmalig veröffentlicht werden. In diesen werden Theorie, Methode, Ergebnisse und Interpretation des wissenschaftlichen Vorgehens dargestellt;
  • grundlegende theoretische Beiträge, in denen Konzepte, Modelle oder Theorien dargestellt, kritisiert oder weiterentwickelt werden, um bekannte Phänomene zu erklären oder weitere Untersuchungen anzuregen;
  • methodische Arbeiten zu Untersuchungs-, Erhebungs- und Auswertungsver-
    fahren;
  • Übersichtsartikel und Sammelreferate, die fundiert und verständlich den gegenwärtigen Stand von Forschungsprogrammen und -feldern zusammenfassend darstellen;
  • Forschungen aus anderen Ländern.

Die Artikel unterliegen dem Peer Review Verfahren (anonyme Beurteilung durch zwei externe Gutachter) und dürfen 20 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht überschreiten.

1.2 Berichte

Die Berichte über Tagungen, Workshops, Kolloquien u.Ä. sind auf max. 6 Manuskriptseiten begrenzt. Dabei soll der Bericht auf die wichtigsten und vor allem neuen Erkenntnisse und Inhalte der Tagung beschränk sein. In einem Resümee wird eine Beurteilung bzw. Bestandsaufnahme der Tagung abgegeben.

1.3 Forum

Unter der Rubrik Forum erscheinen Beiträge, die in komprimierter Form über kleinere Projekte, bedeutende Zwischenergebnisse von noch laufenden Untersuchungen oder Vorinformationen geplanter Untersuchungen berichten. Hier sollen vor allem auch junge Wissenschaftler zu Wort kommen.

Manuskripte zu „Forum" unterliegen grundsätzlich nicht dem Peer Review Verfahren und sollen 6 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht überschreiten.

1.4 Buchbesprechungen

Bereits fertiggestellte Rezensionen bzw. Rezensionsvorschläge können bei der Redaktion (u.auerbach@mpicc.de) eingereicht werden. Wünschenswert sind nur Rezensionen von Büchern mit aktuellem Erscheinungsjahr. Die Buchbesprechungen werden nach Absprache mit der Schriftleitung veröffentlicht. Die Redaktion stellt dem Rezensenten ein kostenloses Besprechungsexemplar zur Verfügung. Buchbesprechungen sollen 3 Manuskriptseiten nicht überschreiten und innerhalb von drei Monaten nach Erhalt des Buches abgegeben werden.

2. Manuskripteinreichung

Manuskripte können per Mail an u.auerbach@mpicc.de gesandt werden. Ein textidentischer Papierausdruck ist nicht zwingend erforderlich. Bei mehreren Autoren ist eine Kontaktadresse (einschl. E-Mail-Adresse) anzugeben, über die der nachfolgende Schriftwechsel und die Bekanntgabe des Begutachtungsergebnisses erfolgen sollen. Beiträge müssen den unten (siehe unter 3.) aufgeführten Richtlinien zur Manuskriptgestaltung entsprechen, andernfalls werden sie zurückgesandt und müssen neu eingereicht werden. Die Autoren erhalten umgehend (innerhalb von ca. 3 Tagen) per Mail eine Eingangsbestätigung der Redaktion sowie nach Beendigung des Gutachtenverfahrens eine Nachricht über die Veröffentlichungsentscheidung.

Es werden nur Originalbeiträge angenommen. Sie dürfen nicht gleichzeitig oder während des Annahmeverfahrens anderweitig – auch nicht in Auszügen – zur Veröffentlichung angeboten werden oder schon veröffentlicht worden sein. Eine Zweitveröffentlichung – auch in Auszügen oder als Übersetzung in eine andere Sprache einschließlich einer Bereitstellung im Internet – bedarf der Zustimmung von Verlag und Schriftleitung.

Mit der Annahme eines Manuskripts erwirbt – entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen – De Gruyter vom Verfasser alle Rechte zur Veröffentlichung, auch das Recht der weiteren Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken im Wege fotomechanischer oder anderer Verfahren – dies gilt insbesondere auch für die Bereitstellung im Internet.

3. Manuskriptgestaltung

Aktualisierte Hinweise zur Manuskriptgestaltung sind gerade in Bearbeitung. Bitte orientieren Sie sich bis dahin an dem nachfolgenden verlinkten PDF:

Hinweise zur Manuskriptgestaltung

4. Begutachtung (Peer Review)

Alle eingereichten und potentiell geeigneten Manuskripte werden von der Redaktion in anonymisierter Form zwei externen Fachwissenschaftlern zur Begutachtung vorgelegt. Auf der Basis der Gutachten entscheiden die drei Herausgeber, ob ein Manuskript – ggf. mit Änderungsauflagen – zur Veröffentlichung angenommen wird. Die Autoren bekommen nach Abschluss dieses Verfahrens die Beurteilungen der beiden externen Gutachter per E-Mail zugeschickt sowie die endgültige Entscheidung der Herausgeber mitgeteilt. Die Namen der Gutachter bleiben unbenannt.

Editorial Board

Professor Dr. iur. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, Director, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Freiburg i.Br., Germany

Professor Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, Head of the Department of Child and Adolescent Psychiatry, Philipps-University Marburg, Germany

Professor Dr. iur. Stephan Quensel, Emeritus, Institute of Sociology, University of Bremen, Co-Director of the Institute for Drug Research Bremen (BISDRO), Germany

Editorial Office

Ulrike Auerbach, Psychologist

Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law
Günterstalstr. 73
D-79100 Freiburg i.Br. / Germany
Phone: +49 (0) 761-7081-0

Advisory Board

Professor Dr. iur. Klaus Boers, Institute of Criminal Justice Sciences, University of Muenster, Germany

Dr. Katrin Brettfeld, Institute of Criminology, University of Hamburg, Germany

Professor Dr. iur. Kai-D. Bussmann, Chair of Penal Law and Criminology, University of Halle-Wittenberg, Germany

Professor Dr. iur. Roland Hefendehl, Institute of Criminology and Commercial Law, University of Freiburg, Germany

Assoc.-Prof. PD. Dr. Helmut Hirtenlehner, Institute of Sociology, University of Linz, Austria

Prof. Dr. soz. wiss. Susanne Karstedt, School of Criminology and Criminal Justice; Griffith University, Australia

Professor Dr. Dr. h.c. Friedrich Lösel, Director, Department of Psychology I, University of Erlangen-Nuremberg, Germany, and Director, Institute of Criminology, University of Cambridge, United Kingdom

Professor Dr. phil. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Department of Sociology, University of Siegen, Germany

Professor Dr. Letizia Paoli, University of Leuven, Institute of Criminology and Centre for Global Governance Studies, Belgium

Professor Dr. Karl-Heinz Reuband, Sociology II, Institute of Social Sciences, University of Duesseldorf, Germany

Professor Dr. iur. Klaus Sessar, Emeritus, Universitiy of Hamburg, Germany

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