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Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform

Journal of Criminology and Penal Reform

Herausgegeben von: Hans-Jörg Albrecht, Stephan Quensel und Helmut Remschmidt

Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (Journal of Criminology and Penal Reform) ist ein zentrales Forum für Forschungen und Rechtspolitik auf den Feldern der Kriminalität und Kriminalitätskontrolle im deutschsprachigen Raum mit zunehmender Öffnung in den internationalen Bereich und der Publikation auch englischsprachiger Beiträge. Die Zeitschrift spiegelt die gesamte Bandbreite der Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen: Psychologie, Soziologie, Psychiatrie, Rechtswissenschaften, Rechts- und Kriminalpolitik, Wirtschafts-, Bildungswissenschaften, Ökonomie, Geschichte, Medizin, Forensik usw. Diese Bandbreite wird teilweise auch im Beirat der Monatsschrift sichtbar. Die Zeitschrift hat zum Ziel, ihre Leser über die neuesten kriminologischen Forschungsergebnisse und krimininalpolitischen Entwicklungen zu informieren.

Journal Metrics

5-year Impact Factor
0.168
Cite Score
0.4
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0.233
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0.238
Source Normalized Impact per Paper
0.462

Geschichte

Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform wurde im Jahr 1904 von Gustav Aschaffenburg unter Mitarbeit von Franz von Liszt und Karl von Lilienthal gegründet. Die erste Ausgabe erschien im Verlag Winter, Heidelberg. 2018 übernahm De Gruyter die Zeitschrift vom Carl Heymanns Verlag

Abstracting & Indexing

Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform ist in den folgenden Services indiziert:

  • Baidu Scholar
  • CNKI Scholar (China National Knowledge Infrastructure)
  • CNPIEC - cnpLINKer
  • Dimensions
  • EBSCO Discovery Service
  • Google Scholar
  • IBR (International Bibliography of Reviews of Scholarly Literature in the Humanities and Social Sciences)
  • IBZ (International Bibliography of Periodical Literature in the Humanities and Social Sciences)
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  • JournalGuide
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  • KESLI-NDSL (Korean National Discovery for Science Leaders)
  • Microsoft Academic
  • MyScienceWork
  • Naver Academic
  • Naviga (Softweco)
  • Primo Central (ExLibris)
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  • ReadCube
  • SCImago (SJR)
  • SCOPUS
  • Semantic Scholar
  • Sherpa/RoMEO
  • Summon (ProQuest)
  • TDNet
  • Ulrich's Periodicals Directory/ulrichsweb
  • WanFang Data
  • Web of Science - Social Sciences Citation Index
  • WorldCat (OCLC)
  • Yewno

Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (MschrKrim) ist kriminologisch und kriminalpolitisch ausgerichtet und spiegelt die Bandbreite aller Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen. Die Zeitschrift unterliegt dem Peer Review Verfahren und wird seit Januar 2009 im Social Sciences Citation Index aufgeführt.

Die Zeitschrift erscheint sechs Mal pro Jahr: im Februar (Heft 1), April (Heft 2), Juni (Heft 3), August (Heft 4), Oktober (Heft 5) und Dezember (Heft 6) mit einem Heftumfang von ca. 80 Seiten. Heft 1 eines neuen Jahrgangs enthält das Inhaltsregister für das zurückliegende Jahr sowie eine Liste der im abgelaufenen Jahr tätig gewordenen Reviewer.

Etwa ein Mal pro Jahr wird ein Heft als Schwerpunktheft gestaltet. Herausgeber sind jeweils ein oder mehrere Beiratsmitglieder der Zeitschrift.

1. Art und Umfang von Beiträgen

Die MschrKrim publiziert in erster Linie deutschsprachige Beiträge aus dem Gesamtgebiet der Kriminologie und ihrer Nachbardisziplinen. Grundsätzlich werden auch englischsprachige Beiträge veröffentlicht, sofern es sich um den Originalbeitrag eines Native Speaker handelt.

Die MschrKrim führt u.a. die Rubriken Editorials, Artikel, Berichte, Forum und Buchbesprechungen.

1.1 Artikel

In dieser Rubrik erscheinen

  • empirische Arbeiten, die erstmalig veröffentlicht werden. In diesen werden Theorie, Methode, Ergebnisse und Interpretation des wissenschaftlichen Vorgehens dargestellt;
  • grundlegende theoretische Beiträge, in denen Konzepte, Modelle oder Theorien dargestellt, kritisiert oder weiterentwickelt werden, um bekannte Phänomene zu erklären oder weitere Untersuchungen anzuregen;
  • methodische Arbeiten zu Untersuchungs-, Erhebungs- und Auswertungsver-
    fahren;
  • Übersichtsartikel und Sammelreferate, die fundiert und verständlich den gegenwärtigen Stand von Forschungsprogrammen und -feldern zusammenfassend darstellen;
  • Forschungen aus anderen Ländern.

Die Artikel unterliegen dem Peer Review Verfahren (anonyme Beurteilung durch zwei externe Gutachter) und dürfen 20 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht überschreiten.

1.2 Berichte

Die Berichte über Tagungen, Workshops, Kolloquien u.Ä. sind auf max. 6 Manuskriptseiten begrenzt. Dabei soll der Bericht auf die wichtigsten und vor allem neuen Erkenntnisse und Inhalte der Tagung beschränk sein. In einem Resümee wird eine Beurteilung bzw. Bestandsaufnahme der Tagung abgegeben.

1.3 Forum

Unter der Rubrik Forum erscheinen Beiträge, die in komprimierter Form über kleinere Projekte, bedeutende Zwischenergebnisse von noch laufenden Untersuchungen oder Vorinformationen geplanter Untersuchungen berichten. Hier sollen vor allem auch junge Wissenschaftler zu Wort kommen.

Manuskripte zu „Forum" unterliegen grundsätzlich nicht dem Peer Review Verfahren und sollen 6 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht überschreiten.

1.4 Buchbesprechungen

Bereits fertiggestellte Rezensionen bzw. Rezensionsvorschläge können bei der Redaktion (u.auerbach@mpicc.de) eingereicht werden. Wünschenswert sind nur Rezensionen von Büchern mit aktuellem Erscheinungsjahr. Die Buchbesprechungen werden nach Absprache mit der Schriftleitung veröffentlicht. Die Redaktion stellt dem Rezensenten ein kostenloses Besprechungsexemplar zur Verfügung. Buchbesprechungen sollen 3 Manuskriptseiten nicht überschreiten und innerhalb von drei Monaten nach Erhalt des Buches abgegeben werden.

2. Manuskripteinreichung

Manuskripte können per Mail an u.auerbach@mpicc.de gesandt werden. Ein textidentischer Papierausdruck ist nicht zwingend erforderlich. Bei mehreren Autoren ist eine Kontaktadresse (einschl. E-Mail-Adresse) anzugeben, über die der nachfolgende Schriftwechsel und die Bekanntgabe des Begutachtungsergebnisses erfolgen sollen. Beiträge müssen den unten (siehe unter 3.) aufgeführten Richtlinien zur Manuskriptgestaltung entsprechen, andernfalls werden sie zurückgesandt und müssen neu eingereicht werden. Die Autoren erhalten umgehend (innerhalb von ca. 3 Tagen) per Mail eine Eingangsbestätigung der Redaktion sowie nach Beendigung des Gutachtenverfahrens eine Nachricht über die Veröffentlichungsentscheidung.

Es werden nur Originalbeiträge angenommen. Sie dürfen nicht gleichzeitig oder während des Annahmeverfahrens anderweitig – auch nicht in Auszügen – zur Veröffentlichung angeboten werden oder schon veröffentlicht worden sein. Eine Zweitveröffentlichung – auch in Auszügen oder als Übersetzung in eine andere Sprache einschließlich einer Bereitstellung im Internet – bedarf der Zustimmung von Verlag und Schriftleitung.

Mit der Annahme eines Manuskripts erwirbt – entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen – De Gruyter vom Verfasser alle Rechte zur Veröffentlichung, auch das Recht der weiteren Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken im Wege fotomechanischer oder anderer Verfahren – dies gilt insbesondere auch für die Bereitstellung im Internet.

3. Manuskriptgestaltung

Aktualisierte Hinweise zur Manuskriptgestaltung sind gerade in Bearbeitung. Bitte orientieren Sie sich bis dahin an dem nachfolgenden verlinkten PDF:

Hinweise zur Manuskriptgestaltung

4. Begutachtung (Peer Review)

Alle eingereichten und potentiell geeigneten Manuskripte werden von der Redaktion in anonymisierter Form zwei externen Fachwissenschaftlern zur Begutachtung vorgelegt. Auf der Basis der Gutachten entscheiden die drei Herausgeber, ob ein Manuskript – ggf. mit Änderungsauflagen – zur Veröffentlichung angenommen wird. Die Autoren bekommen nach Abschluss dieses Verfahrens die Beurteilungen der beiden externen Gutachter per E-Mail zugeschickt sowie die endgültige Entscheidung der Herausgeber mitgeteilt. Die Namen der Gutachter bleiben unbenannt.

Hybrid Open Access

For complete details on hybrid open access publishing at De Gruyter please see: https://www.degruyter.com/page/560

Effective 1st January 2016, authors from an institution affiliated with either the Association of Dutch Universities (VSNU), the Consortium of Swiss Academic Libraries or some UK libraries participating in the Jisc Collections SMP may publish primary research and review articles open access in any of De Gruyter’s OnlineOpen journals at a discount of 90% of the APC price. For more information and to confirm whether your institution is eligible please see the following:

The Netherlands: https://www.degruyter.com/page/1461
The UK: https://www.degruyter.com/page/1462
Switzerland:  https://www.degruyter.com/page/1463

Herausgeber

Prof. Dr. iur. Dr. h.c. mult. Hans-Jörg Albrecht, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Freiburg i.Br. (Schriftleitung)

Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, Marburg

Prof. Dr. iur. Stephan Quensel, Bremen

Redaktion

Dipl.-Psych. Ulrike Auerbach
Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht
Günterstalstr. 73
79100 Freiburg i.Br.

Telefon: +49 (0) 761-7081-0

u.auerbach@csl.mpg.de

Beirat

Professor Dr. iur. Klaus Boers, Münster

Dr. Katrin Brettfeld, Hamburg

Professor Dr. Stefanie Eifler, Eichstätt-Ingolstadt

Professor Dr. iur. Roland Hefendehl, Freiburg i. Br.

Assoc.-Prof. PD. Dr. Helmut Hirtenlehner, Linz/Österreich

Professor Dr. soz.wiss. Susanne Karstedt, Brisbane/Australia

Professor Dr. phil. Dr. h.c. Friedrich Lösel, Cambridge/UK und Erlangen

Professor Dr. phil. Karl-Heinz Reuband, Düsseldorf

Professor Dr. iur. Klaus Sessar, Hamburg

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