Mobilität und Tourismus, ein Überblick über die Entwicklung in Österreich

Dipl.-Ing. Dr. Romain Molitor 1
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Dipl.-Ing. Dr. Romain Molitor
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  • Dipl.-Ing. Dr. techn. Romain Molitorkomobile – Büro für Verkehrsplanung, Schottenfeldgasse 51/17, A-1070 Wien, Geboren 1959 in Luxemburg, nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der Technischen Universität Wien über 8 Jahre als Assistent am Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik an der Technischen Universität Wien tätig. Seit 1996 Aufbau und Geschäftsführung eines international tätigen Ingenieurbüros mit Sitz in Wien und in Luxemburg (komobile, Büro für Verkehrsplanung).Lektor an der TU Wien (1997–1998), an der FH Wien (2003–2004) und als Assistant Professeur Associé an der Université du Luxembourg (2008-2013) tätig.
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Zusammenfassung

Mobilität und Tourismus hängen zusammen; insofern werden auch die Treibhausgas-Emissionen im Tourismus maßgeblich vom Verkehr verursacht, wobei das Ausmaß der Treibhausgas-Emissionen vom gewählten Verkehrsmittel bei der Anreise abhängt. Für die Anreise der Österreich-Urlaubenden dominiert der Pkw. In Österreich werden von Destinationen, von Landestourismusorganisationen und von ministerieller Seite seit einigen Jahren Maßnahmen gesetzt, den Umweltverbund bei der Anreise und für die Mobilität vor Ort zu stärken. Diese reichen vom Einsatz bedarfsorientierter Verkehre bis zur Stärkung der Bahnanreise.

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