Geteilt, aber nicht unverbunden

Grenzgewässer als deutsch-deutsches Umweltproblem

Astrid M. Eckert

Vorspann

Wie regelt ein geteiltes Land gemeinsame Probleme, die sich aus naturräumlichen und geographischen Zusammenhängen ergeben? Dieser Frage geht Astrid M. Eckert am Beispiel des durch Abwässer der ostdeutschen Kaliindustrie besonders belasteten Grenzflusses Werra nach. Die Verbindung von politik-, wirtschafts- und umwelthistorischen Aspekten wirft ein Schlaglicht auf bislang weitgehend unbekannte Seiten der deutsch-deutschen Geschichte. Dabei kann die Autorin zeigen, dass insbesondere in den 1980er Jahren ein „anrüchiges“ Geschäftsmodell immer mehr an Bedeutung gewann: Devisen aus dem Westen für Umweltschutz im Osten.

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