Titelbild von:  Zeitschrift für Assyriologie und Vorderasiatische Archäologie

Zeitschrift für Assyriologie und Vorderasiatische Archäologie

Herausgegeben von: Walther Sallaberger
In Zusammenarbeit mit Antoine Cavigneaux, Grant Frame und Theo P.J. van den Hout

Die Zeitschrift veröffentlicht Aufsätze und Rezensionen auf dem Gebiet der altorientalischen Philologie (Sprachen: Sumerisch, Akkadisch, Hethitisch, Hurritisch, Elamisch u.a.), der Religions-, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie der Vorderasiatischen Archäologie und Kunstgeschichte. Einzugsgebiete sind primär Mesopotamien, Nordsyrien, Anatolien, Altarmenien, Elam, d.h. Landschaften, in denen zu bestimmten Zeiten Keilschrift geschrieben wurde, und sekundär auch weiter entlegene Randzonen. Der Zeitraum umfaßt das IV. bis I. Jahrtausend v. Chr. Alle Beiträge sind peer-reviewed.


 

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0.3
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Band 110 (2020): Heft 1 (Jul 2020)

Zeitschrift für Assyriologie und Vorderasiatische Archäologie

Die Zeitschrift für Assyriologie und Vorderasiatische Archäologie erscheint jährlich in zwei Halbbänden.


Zuschriften, Rezensionsexemplare und Manuskripte sind direkt an den Herausgeber zu richten:


Prof. Dr. Walther Sallaberger, Institut für Assyriologie und Hethitologie,
Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, D-80539 München
Email: WaSa@lmu.de


Unverlangt eingesandte Manuskripte und Bücher können nicht zurückgeschickt werden.


Hinweise zu Manuskriptgestaltung und Zitierweise für Autoren

1. Einreichen von Manuskripten
Format:
Die an den Herausgeber gesandten Manuskripte sollen in elektronischer Form, möglichst als PDF- und als Word-Dokument (CD oder Email-Anhang) eingereicht werden. Eine zusätzliche Einsendung als Papierausdruck ist von Vorteil. Für die Abfassung des Manuskripts ist ein Unicode-Zeichensatz zu verwenden. Eine etwa 5-zeilige Zusammenfassung auf Englisch (‚abstract‘) wird erbeten.
Abbildungen sind als eigene Bilddateien anzufügen (z.B. jpg, tiff). Zeichnungen erfordern eine Auflösung von 1200 dpi, Fotos 300 dpi.


2. Formatierungskonventionen
Moderne oder antike Werktitel
können mit Anführungszeichen (‚‘oder „“) markiert werden (z.B. Šurpu oder „Šurpu“, Enūma eliš, „Gilgameš’ Tod“, ‚Ivories from Nimrud‘), nicht aber kursiv.
Fremdsprachige Wörter (einschließlich Akkadisch, Hethitisch) stehen kursiv, z.B. inter alia, apud, ebenso Hervorhebungen, z.B. „ist nicht der Fall”.
Fußnotenzeichen werden grundsätzlich nach Satzzeichen eingefügt.


3. Bibliographische Angaben
Abkürzungen
Das benutzte Abkürzungsverzeichnis (RlA, CAD, AHw.) soll in der ersten Fußnote angegeben werden.
Zitierweise
Zwei verschiedene Methoden sind für Zitate möglich: (1) Bibliographische Angaben in Fußnoten oder (2) Zitierweise mit Autor und Jahreszahl (vgl. unten). Letztere wird, insbesondere für Artikel archäologischen oder historischen Inhalts, bevorzugt.
(1) Bibliographische Angaben in Fußnoten
Beim ersten Zitat:


D. O. Edzard, Enmebaragesi von Kiš, ZA 53 (1959) 9–26.
P. Machinist/H. Tadmor, Heavenly wisdom, in: M. E. Cohen [u. a.] (Hg.), The tablet and the scroll. Near Eastern studies in honor of William W. Hallo (Bethesda 1993) 146–151.
R. M. Boehmer, Die Entwicklung der Glyptik während der Akkad-Zeit. UAVA 4 (Berlin 1965).
S. M. Maul, Das Gilgamesch-Epos. Neu übersetzt und kommentiert (München 42008).


In Folge sollten die Zitate verkürzt werden:

Edzard, ZA 53, 17.
Machinist/Tadmor, Fs. Hallo, 147 f.
Boehmer, UAVA 4, 131–134.


Bei Verweisen auf einzelne Texte, Zeilen, lexikalische Diskussionen usw. sind abgekürzte Zitate immer möglich, z.B.: D. O. Edzard, ZA 53 (1959) 11.
(2) Zitierweise nach Autor und Jahreszahl
Eine Bibliographie ist unerlässlich. Dieses System ist nicht auf Textausgaben und Wörterbücher anzuwenden. Beispiele im Text:


Edzard (1959, 17), Maul (42008, 17)
Klammern werden nicht doppelt verwendet: (s. Machinist/Tadmor 1993, 147f.)


In der Bibliographie:


Boehmer, R. M. (1965): Die Entwicklung der Glyptik während der Akkad-Zeit. UAVA 4. Berlin
Edzard, D. O. (1959): Enmebaragesi von Kiš, ZA 53, 9–26
Machinist, P./H. Tadmor (1993): Heavenly wisdom, in: M. E. Cohen [u. a.] (Hg.), The tablet and the scroll [...]. Bethesda, 146–151
Maul, S. M. (42008): Das Gilgamesch-Epos. Neu übersetzt und kommentiert. München

Zitieren einzelner Seiten, Tafeln, Abbildungen etc.
S. 4. 8. 12 = Seite 4 und 8 und 12
Taf. 4, 8. 12 = Tafel 4, Teilbilder 8 und 12
S. 4, 8; 12 = Seite 4, Teilbild 8 und Seite 12

4. Richtlinien für Rezensionen
Rezensierte Titel sollten folgendermaßen aufgeführt werden:
CHARPIN, DOMINIQUE, DIETZ OTTO EDZARD und MARTEN STOL: Mesopotamien. Die altbabylonische Zeit. Annäherungen 4. (OBO 160/4). Fribourg: Academic Press und Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2004. 1027 S. 16 × 23,5 cm. ISBN 3-7278-1488-8 (Academic Press), 3-525-53063-3 (Vandenhoeck & Ruprecht). Preis: € 196,00/SFr. 248,00.


5. Umschriften und Zitate von Keilschrifttexten
Transliterationen
Sumerisch: gesperrt, vorzugsweise mit Indexziffern, nicht gelesene Zeichen in Kapitälchen, z.B. la2, du11, ĝiri3, iri-KA-ge-na, mu-kux(DU).
Akkadisch: kursiv, a2 oder á, Sumerogramme in Kapitälchen, vorzugsweise mit Transkription: qaqqadī(SAG.DU)-šú. Phonetische Komplemente werden hochgestellt: ina šamê(AN)e.
Hethitisch: kursiv, Sumerogramme in Kapitälchen, Akkadogramme in kursiven Kapitälchen.


[ ... ] Zeichen abgebrochen
< ... > Fehlendes Zeichen eingefügt
{ ... } Zeichen getilgt
⌜ ... ⌝ Zeichen teilweise abgebrochen. Für ⌜x⌝ ⌜x⌝ ⌜x⌝ schreibe ⌜x x x⌝.


Eigennamen werden in der Transliteration nicht großgeschrieben.

Zitieren von Keilschrifttexten
Referenz auf Werke: Gilgameš XI 100 = Gilgameš, Tafel 11, Zeile 100.
Referenz auf Keilschriftkopien (je nach Zählung im Werk nach Nummern oder Tafeln):


CT 23, 26: 8 = CT 23, Tafel 26, Zeile 8.
CT 58, 25 Rs. 21 oder CT 58, 25 r. 21 = CT 58, Nr. 25, Rückseite, Zeile 21.
CT 23, 26 ii 8 = CT 23, Tafel 26, Kolumne ii, Zeile 8.

Für die Zeilenzählung in abgebrochenen Texten wird das „Minutenzeichen“ anstelle des Apostrophs verwendet, z.B. CT 58, 53 Rs. 15′.

Weitere Informationen zur Manuskripteinreichung bei De Gruyter: http://www.degruyter.com/page/59

WICHTIG! Bitte lesen Sie dieses Dokument sorgfältig

http://www.degruyter.com/staticfiles/pdfs/pdfs/AUTH_Journal_Copyright_Agreement_DE_EN.pdf und fügen den unten stehenden Satz per copy/paste in Ihre Email zur Manuskriptabgabe ein.

"Mit der Einreichung meines Manuskripts für die Veröffentlichung durch Walter de Gruyter GmbH erkenne ich die rechtlichen Rahmenbedingungen an, wie sie im Copyright Transfer Agreement aufgeführt sind."

Herausgegeben von

Prof. Dr. Walther Sallaberger
Fakultät für Kulturwissenschaften
Institut für Assyriologie und Hethitologie der Universität München
Geschw.-Scholl-Platz
D-80539 München
E-Mail: WaSa@assyr.fak12.uni-muenchen.de


In Verbindung mit

Antoine Cavigneaux, Genf
Theo van den Hout, Chicago
Adelheid Otto, München

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