Produktivgenossenschaften und selbstverwaltete Unternehmen – eine Alternative bei Unternehmenskrisen und Unternehmensnachfolgen

Herbert Klemisch 1 , Walter Vogt Diplom-Betriebswirt 2 , Richard Reichel 3  and Kai-Ingo Voigt 4
  • 1 ist Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler; wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftsladen Bonn, Europas größtem Wissenschaftsladen und Mitglied im Forschungsnetzwerk Energiegenossenschaften
  • 2 Politischer Sekretär beim Vorstand der IG Metall im Funktionsbereich Betriebs- und Branchenpolitik, Ressort Betriebsverfassung und Unternehmensmitbestimmung. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte sind die Früherkennung von Unternehmenskrisen sowie deren Überwindung mittels beschäftigungspolitischer Ansätze. Zuvor lange Jahre in der Beratung von Wohnungsgenossenschaften und in der genossenschaftlichen Prüfung tätig
  • 3 Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Genossenschaftswesen, Nürnberg, und Professor für Volkswirtschaftslehre an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Essen
  • 4 Inhaber des Lehrstuhls für Industrial Management an der Universität Erlangen-Nürnberg und Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg

Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Rolle von Produktivgenossenschaften bei Unternehmenskrisen und Unternehmensnachfolgen. Wir präsentieren zunächst einen Überblick über die theoretische und empirische Literatur und konfrontieren diese mit den bisherigen praktischen Erfahrungen in Deutschland. Auf dieser Basis arbeiten wir heraus, wann und wie Produktivgenossenschaften einen Betrag zur Stabilisierung kleiner und mittlerer Unternehmen leisten können.

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Journal + Issues

The Journal is the only internationally distributed German-language periodical to deal with the study of co-operatives; an academic discussion forum for the legal, sociological and economical aspects of co-operatives. It was first published in 1950 by members of the Institute for Research into Co-operatives at the University of Erlangen. As the publiation is published on behalf of the Working Group of Institutes for Co-operative Studies (AGI).

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