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Zeitschrift für Soziologie

Herausgegeben von: Katrin Auspurg, Herbert Kalthoff, Karin Kurz, Annette Schnabel, Rainer Schützeichel und Ingo Schulz-Schaeffer

Herzlich Willkommen! Die Zeitschrift für Soziologie und alle weiteren Zeitschriften der Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft erscheinen seit 2016 bei De Gruyter Oldenbourg.

Die Zeitschrift für Soziologie veröffentlicht Beiträge aus allen Bereichen der Soziologie, erscheint sechs Mal im Jahr und veröffentlicht pro Heft in der Regel vier Forschungsartikel.

 

1. Programm

Die Zeitschrift für Soziologie ist eine Zeitschrift für das gesamte Fach. Sie veröffentlicht Beiträge aus allen Bereichen der Soziologie. Dies bezieht sich sowohl auf die Vielfalt der Forschungsgebiete als auch auf die Pluralität von Schulen in der empirischen Forschung und der soziologischen Theoriebildung. Die Gründungsherausgeber von 1971 konzipierten die ZfS als ein repräsentatives Organ ihres Faches, das quer zu den vorhandenen theoretischen Orientierungen und empirischen Forschungsgebieten allen Soziologinnen und Soziologen offen stehen soll.
Mit der weitestmöglichen Entbindung der ZfS von einem bestimmten Personal und ihrem aufwendigen Begutachtungsverfahren stellt die ZfS keine "Herausgeberzeitschrift" dar, wie sie sonst in der deutschen Soziologie durchaus üblich sind. Die ZfS möchte in erster Linie eine Zeitschrift ihrer Autorinnen und Autoren sein.

2. Organisation

Der Sitz der ZfS ist die Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld. Die Fakultät delegiert ihre Herausgeberschaft an ein überregional und pluralistisch besetztes Herausgebergremium.
Charakteristisch für die ZfS ist die Neutralisierung ihrer Entscheidungsverfahren gegen die institutionelle Ansässigkeit der Zeitschrift und auch gegen die persönlichen Präferenzen der zu einem bestimmten Zeitpunkt amtierenden Herausgeber. Dazu leistet sich die ZfS zwei Einrichtungen:

3. Die Herausgeberrotation

Zur Sicherstellung der angestrebten Offenheit und Pluralität wird die Zeitschrift von einem Gremium geleitet, dessen fünf Mitglieder für eine Amtszeit von jeweils vier Jahren verpflichtet werden. Jedes Jahr scheidet einer der fünf Herausgeber aus und wird durch einen neuen ersetzt. Dieses System sorgt für ständigen Wechsel ohne Gefährdung der Kontinuität.
Auch die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats, aus dessen Kreis neue Herausgeber rekrutiert werden, haben in der Regel eine begrenzte Amtszeit von 6 Jahren, die aber anders als eine Herausgeberschaft verlängert werden kann.

4. Das Begutachtungsverfahren

Die ZfS hat ein so aufwendiges Reviewverfahren wie keine andere sozialwissenschaftliche Zeitschrift in Deutschland. Es werden im Regelfall 7 Fachkollegen mit der Beurteilung eines Manuskripts befasst.
Ein ausdrücklich gewünschter Nebeneffekt dieses Verfahrens ist die Einrichtung eines wissenschaftlichen Diskurses unterhalb der Publikationsschwelle: Unsere Gutachterinnen und Gutachter sind nicht nur Kritiker, sondern auch aufmerksame Leser, wertvolle Hinweisgeber, und potentielle Multiplikatoren eines Beitrags.

5. Inhaltliches Profil

Die ZfS veröffentlicht Beiträge (im Umfang von ca. 80.000 Zeichen) aus allen Bereichen der Soziologie und möchte das Fach sowohl im Bereich der Theoriebildung als auch in der Veröffentlichung empirischer Forschungsergebnisse in seiner ganzen Breite repräsentieren.

6. Literatur zur ZfS

Best, Heinrich & Renate Ohly, 1994: Entwicklungstendenzen der deutschsprachigen Soziologie im Spiegel ihrer führenden Fachzeitschriften - Ergebnisse einer Korrespondenzanalyse. S. 575-592 in: Heinrich Best et al. (Hrsg.): Informations- und Wissensverarbeitung in den Sozialwissenschaften, Opladen.

Glatzer, Wolfgang, 1993: Bunte Sträuße von einer unübersichtlichen Wiese - Der Jahrgang 1990 der Zeitschrift für Soziologie. Soziologische Revue 16: 349-355.

Hirschauer, Stefan & Matthias Winterhager, 1995: Die Zeitschrift für Soziologie: Geschichte, Autoren, Rezeption. S. 100 - 113 in: F.X. Kaufmann & R. Korff (Hrsg.) Soziologie in Bielefeld. Ein Rückblick nach 25 Jahren. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte.

Hirschauer, Stefan, 2004: Peer Review Verfahren auf dem Prüfstand. Zeitschrift für Soziologie 33: 62-83.

Schäfers, Bernhard, 1991: Der 17. Jahrgang/1988 der Zeitschrift für Soziologie. Soziologische Revue 14: 287-294.

Sahner, Heinz, 1982: Zur Selektivität von Herausgebern: Eine Input-Output-Analyse der "Zeitschrift für Soziologie". Zeitschrift für Soziologie 11: 82-98

7. Die Zeitschrift für Soziologie in den Medien

  • Der Bub geht aufs Gymnasium!
    FAZ 23.06.2017 (Link)

  • Gründungsszenen der Soziologie
    FAZ am Sonntag, 16.10. 2016 (Link)

  • Studenten ohne Abitur scheitern häufiger
    Die Süddeutsche Zeitung vom 9.2.2016 über Tobias Brändle & Holger Lengfeld in ZfS 44 (6), 2015
    (Link)

  • Aus dem Weg! Verhalten auf der Rolltreppe
    Die Süddeutsche Zeitung vom 12.7.2012 über Wolbring et al. in ZfS 42 (3), 2013.
    (Link)

  • Notenvergabe: In beiderseitigem Einvernehmen
    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.4.2012 über Müller-Benedict & Tsarouha in ZfS 40 (5), 2011.
    (Link)
  • Verschörungstheorien: Großwissen
    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5.5.2010 (Printausgabe) über Kuhn in ZfS 39 (2), 2010.
  • Die Wahrheit halluzinieren
    Die Junge Welt vom 11.5.2010 in Bezugnahme auf Kuhn und den FAZ-Artikel  (Link)

  • Die Moschee als feste Burg?
    Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 30.8.2009 (Printausgabe) über Diehl und Koenig in ZfS 38 (4), 2009.
  • Vom Nutzen, Nützlichkeit zu versprechen. Jeder Forscher hat zwei Labors: Eine Fallstudie
    Die FAZ vom 25.3.2009 (Printausgabe) über Baumeler in ZfS 38 (1), 2009.
  • Kann man Schichtung sehen? Hochzeiten sind Kostümfeste. Muss man erwarten, dass Hochzeitsfotos nur wenig von den Porträtierten erkennen lassen? Ein soziologisches Experiment will das Gegenteil beweisen.
    Die FAZ vom 4. April 2008 (Printausgabe) über Pape, Rössel und Solga in ZfS 37 (1)
  • Der Forschungsstil als Frauenfalle. Eine Studie über Personalisierung in der Wissenschaft
    Die FAZ über Heintz, Mertz und Schumacher in ZfS 36 (4), 2007.
    (Link)
  • Immer mehr Männer heiraten Frauen aus ärmeren Ländern
    Die Aachener Zeitung über Glowsky in ZfS 36 (4), 2007.
    (Link)
  • Wenn es nicht klappt. Kinderlos und vertraglich abgesichtert – so scheitern Ehen
    Der Tagesspiegel über Wagner und Weiß in ZfS 32 (1), 2003.
    (Link)

 

8. Auszeichnungen und Preise

  • Petra Böhnke, Janina Zeh und Sebastian Link haben für den Aufsatz:
    „Atypische Beschäftigung im Erwerbsverlauf: Verlaufstypen als Ausdruck sozialer Spaltung?" (ZfS 44 (4), 2015: 234-252) den dritten Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze des Jahrgangs 2015 erhalten.

  • Marion Müller hat für den Aufsatz:
    „The evils of racism and the wealth of diversity“ – Zum Bedeutungswandel der Rassenkategorie bei den UN-Weltkonferenzen gegen Rassismus (ZfS 43 (6), 2014)
    im Oktober letzten Jahres den ersten Preis der Fritz Thyssen Stiftung für sozialwissenschaftliche Aufsätze des Jahres 2014 erhalten.

Replikation

Handreichung für Autorinnen und Autoren zur Veröffentlichung ihrer Daten bei datorium

FAQ zum Replikationsserver

Journal Metrics

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Geschichte

Die Gründung der Zeitschrift für Soziologie im Jahr 1971 geht auf das insbesondere von Helmut Schelsky angeregte Konzept der Reformuniversität Bielefeld zurück. Ihr erster Redakteur war Rolf Klima.

Abstracting & Indexing

Zeitschrift für Soziologie ist in den folgenden Services indiziert:

  • Baidu Scholar
  • Cabell's Whitelist
  • CNKI Scholar (China National Knowledge Infrastructure)
  • CNPIEC - cnpLINKer
  • Dimensions
  • EBSCO Discovery Service
  • Google Scholar
  • IBR (International Bibliography of Reviews of Scholarly Literature in the Humanities and Social Sciences)
  • IBZ (International Bibliography of Periodical Literature in the Humanities and Social Sciences)
  • International Bibliography of the Social Sciences (ProQuest)
  • J-Gate
  • Journal Citation Reports/Social Sciences Edition
  • JournalGuide
  • JournalTOCs
  • KESLI-NDSL (Korean National Discovery for Science Leaders)
  • Microsoft Academic
  • MyScienceWork
  • Naver Academic
  • Naviga (Softweco)
  • Primo Central (ExLibris)
  • ProQuest (relevant databases)
  • PsycINFO
  • PSYNDEX
  • Publons
  • QOAM (Quality Open Access Market)
  • ReadCube
  • RKE Online (Religionspädagogik, Kirchliche Bildungsarbeit, Erziehungswissenschaft)
  • SCImago (SJR)
  • SCOPUS
  • Semantic Scholar
  • Sherpa/RoMEO
  • Summon (ProQuest)
  • TDNet
  • Ulrich's Periodicals Directory/ulrichsweb
  • WanFang Data
  • Web of Science - Current Contents/Social and Behavioral Sciences
  • Web of Science - Social Sciences Citation Index
  • WorldCat (OCLC)
  • Yewno

Die ZfS veröffentlicht Beiträge in deutscher und englischer Sprache. Bei der ZfS eingereichte Manuskripte werden nach Aufnahme in das Reviewverfahren an zwei Fachgutachter übersendet. Autoren haben Gelegenheit, den Wunsch nach der Auswahl oder der Vermeidung eines bestimmten Gutachters zu äußern. Mitarbeiter und befreundete Personen sollen nicht genannt werden. Die Entscheidung über die Manuskripte erfolgt auf der Basis von Fachgutachten und Herausgebervoten in einer mündlichen Diskussion des Beitrags durch die Herausgeber. Die Autorinnen und Autoren erhalten anschließend eine ausführliche Information über Ablehnungsgründe bzw. Überarbeitungshinweise. Nach der Einreichung Ihres Manuskriptes werden die Autorinnen und Autoren über den ungefähren Entscheidungszeitpunkt informiert. Sie können durchschnittlich mit einer Publikationsentscheidung nach drei bis vier Monaten rechnen. Die Annahmequote liegt bei ca. 25%.
Die ZfS ersucht ihre Autorinnen und Autoren, auf eine gender-gerechte Sprachverwendung zu achten. Die Art und Weise ist freigestellt.

Die Herausgeber treffen folgende Entscheidungen:

  • ein Beitrag wird angenommen und kurzfristig unverändert publiziert.
  • ein Beitrag wird vorbehaltlich einiger Revisionen angenommen und publiziert.
  • ein Beitrag wird in seiner derzeitigen Fassung abgelehnt, soll aber möglichst zur Publikation gebracht werden. Autoren werden zu gründlicher Revision und Neueinreichung aufgefordert.
  • ein Beitrag wird abgelehnt.

In jedem dieser Fälle erhalten Autoren unmittelbar nach der Entscheidung der Herausgeber ein Schreiben, das sie ausführlich über die Entscheidungsgründe informiert.
Im Publikationsfall bietet der zweimonatige Erscheinungsrhythmus Autorinnen und Autoren einen absehbaren Zeitraum zwischen der Einreichung und Veröffentlichung von Manuskripten.

Manuskripte werden von der Redaktion der Zeitschrift entgegengenommen:

ANSCHRIFT

Redaktion der Zeitschrift für Soziologie
Universität Bielefeld
Fakultät für Soziologie
Postfach 100131
D-33501 Bielefeld
zfs@uni-bielefeld.de

Formale Bedingungen der Einreichung

Keine Doppeleinreichung:
Manuskripte, die bereits veröffentlicht sind oder gleichzeitig anderen Publikationsorganen angeboten wurden, werden nicht begutachtet. Eine spätere Veröffentlichung eines ZfS-Beitrags an anderer Stelle ist dagegen bei Nennung des Ersterscheinungsortes ZfS möglich.

Umfang des Manuskripts:
Manuskripte dürfen einen Umfang von maximal 80.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Anzahl der Zeichen ist auf dem Deckblatt des Manuskripts anzugeben.

Zahl der Exemplare:
Manuskripte sind der Redaktion in einer anonymisierten Fassung in elektronischer Form (Dateiformat: MS-Word) zuzuschicken. Zusätzlich sind sämtliche Autoren des Beitrages auf einem Deckblatt in separater Datei aufzuführen. 

Anonymisierung:
Zur Wahrung der Anonymität darf sich der Autor im Manuskript nicht selbst identifizieren. Auch entsprechende Verweise auf Projekt- und Arbeitszusammenhänge sind unbedingt zu vermeiden.

Zusammenfassung: Das Manuskript muss eine Zusammenfassung des Beitrags in englischer oder in deutscher Sprache (max. 120 Wörter) enthalten. Bei englischer Sprache bitte durchgängig amerikanische Schreibweise und Zeichensetzung verwenden.

Sicherung der Lesbarkeit:
Manuskripte sind vor der Einreichung auf Einschränkungen ihrer Lesbarkeit - Grammatik, Orthographie, Textformatierung, durchgängige Seitenzahlen usw. - zu prüfen. Der Text soll 1,5-zeilig und in Schriftgröße 12 verfasst sein.

Artikel, die standardisierte Daten verwenden, sollen einen tabellarischen Anhang enthalten. Dort sollen die Formulierungen von Items und (Um-) Codierungen von Merkmalsausprägungen wiedergegeben sowie gegebenenfalls die Quelle der verwendeten Items bzw. Daten benannt werden. Bei metrischen Variablen sollen Mittelwerte und Standardfehler, bei kategorialen Variablen die Anteilswerte der verwendeten Ausprägungen angegeben werden. Tabellen mit Ergebnissen multivariater Modelle sollen neben den geschätzten Regressionskoeffizienten auch deren Standardfehler angeben.

Artikel, die auf „qualitativen" (unstandardisierten) Daten beruhen, müssen Angaben zur Zahl der Fälle, zum Erhebungszeitraum und zu den Verfahren der Datenerhebung und Datenauswertung enthalten. Diese Angaben sollen im eigentlichen Text enthalten sein; bei komplexen Datenkorpora kann eine tabellarische Darstellung hilfreich sein, die sich gegebenenfalls im Anhang befinden kann.

Textgestaltung von ZfS-Aufsätzen

Fußnoten nur für inhaltliche Kommentare, nicht für bibliographische Angaben benutzen.

Tabellen und Abbildungen sollten im Manuskript dort erscheinen, wo der Text auf diese verweist. Artikel, die standardisierte Daten verwenden, müssen einen tabellarischen Anhang enthalten (s.o.).

Literaturhinweise im Text durch Nennung des Autorennamens, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl. Seitenangabe hinter dem Erscheinungsjahr nach einem Doppelpunkt ohne "S." oder "p.", z.B.: Schelsky (1959: 13). Sonderfälle:
Bei mehrfacher Zitierung der gleichen Quelle Literaturhinweis in der genannten Form wiederholen und keine Abkürzungen wie "a.a.O.", op.cit.", "ebda." benutzen.
Bei zwei Autoren beide Namen angeben und durch ein "&"-Zeichen verbinden (z.B. Berger & Luckmann 1966), bei drei und mehr Autoren den ersten nennen und mit "et al." ergänzen, z.B. Jahoda et al. 1975.
Wenn zwei Autoren den gleichen Namen haben, Initialen der Vornamen zur Unterscheidung benutzen.
Bei institutionellem Autor den Namen der Institution so weit ausschreiben, dass eine Identifizierung möglich ist ["... Bundesminister für Forschung und Technologie 1975: 78)..."].
Bei mehr als einem Titel pro Autor und Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c usw. der Jahreszahl hinzufügen, z.B.: Luhmann (1975a: 12, 1975b: 236).
Mehrere aufeinanderfolgende Literaturhinweise mit Semikolon trennen und in eine gemeinsame Klammer einschließen: (Holzkamp 1983; Negt & Kluge 1972; Fricke 1975).

Literaturliste am Schluss des Manuskriptes: Alle zitierten Titel alphabetisch nach Autorennamen und Erscheinungsjahren geordnet in einem gesonderten Anhang unter der Überschrift "Literatur" ausführen. Hier nicht "et al." benutzen, sondern bei mehreren Autoren alle Namen nennen. Den Verlagsnamen in abgekürzter, aber noch verständlicher Form nennen. Sonst bitte keine Unterstreichungen, keine Abkürzungen! Eine formale Anpassung der Literaturliste an die ZfS-Standards muss erst nach Annahme eines Manuskriptes durch die Herausgeber erfolgen, doch bei der Einreichung sollten bereits alle bibliographischen Angaben inhaltlich vollständig aufgeführt werden.

Bücher:
Luhmann, N., 1984: Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Zeitschriftenbeiträge:
Sztompka, P.H., 1993: Civilizational Incompetence: The Trap of Post-Communist Societies. Zeitschrift für Soziologie 22: 88-95
Friedrichs, J., M. Stolle & G. Engelbrecht, 1993: Rational Choice-Theorie: Probleme der Operationalisierung.    Zeitschrift für Soziologie 22: 2-15.

Beiträge aus Sammelbänden:
Mulkay, M.J., 1977: The Sociology of Science in Britain. S. 224-257 in: R.K. Merton & J. Gaston (Hrsg.), The Sociology of Science in Europe. Carbondale: Southern Illinois University Press.

Hybrid Open Access

For complete details on hybrid open access publishing at De Gruyter please see: https://www.degruyter.com/page/560

Effective 1st January 2016, authors from an institution affiliated with either the Association of Dutch Universities (VSNU), the Consortium of Swiss Academic Libraries or some UK libraries participating in the Jisc Collections SMP  may publish primary research and review articles open access in any of De Gruyter’s OnlineOpen journals at a discount of 90% of the APC price. For more information and to confirm whether your institution is eligible please see the following:

The Netherlands: https://www.degruyter.com/page/1461
The UK: https://www.degruyter.com/page/1462
Switzerland:  https://www.degruyter.com/page/1463

Amtierende Herausgeber

  • Katrin Auspurg, München
  • Herbert Kalthoff, Mainz
  • Karin Kurz, Göttingen
  • Annette Schnabel, Düsseldorf
  • Rainer Schützeichel, Bielefeld (geschäftsführend)
  • Ingo Schulz-Schaeffer, Berlin

Amtierende Beiräte

Stand: 20.01.2019

Martin Abraham, Nürnberg; Jutta Allmendinger, Berlin; Ruth Ayaß, Bielefeld; Johannes Berger, Mannheim; Jörg Bergmann, Bielefeld; Hans-Peter Blossfeld, Bamberg; Ralf Bohnsack, Berlin; Alfons Bora, Bielefeld; Josef Brüderl, München; Günter Burkart, Lüneburg; Andreas Diekmann, Zürich; Claudia Diehl, Konstanz; Jürgen Gerhards, Berlin; Hans Geser, Zürich; Karin Gottschall, Bremen; Bettina Heintz, Luzern; Thomas Hinz, Konstanz; Stefan Hirschauer, Mainz; Hans Joas, Berlin; Frank Kalter, Mannheim; Susanne Karstedt, Brisbane; Karin Knorr Cetina, Konstanz; Matthias Koenig, Göttingen; Martin Kohli, Florenz; Hans-Joachim Lauth, Würzburg; Martina Löw, Berlin; Kai-Olaf Maiwald, Osnabrück; Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Siegen; Richard Münch, Bamberg; Bernhard Nauck, Chemnitz; Gertrud Nunner-Winkler, München; Ilona Ostner, Göttingen; Gunnar Otte, Mainz; Franz U. Pappi, Mannheim; Detlef Pollack, Münster; Peter Preisendörfer, Mainz; Werner Rammert, Berlin; Andreas Reckwitz, Frankfurt (Oder); Jörg Rössel, Zürich; Edeltraud Roller, Mainz; Hartmut Rosa, Jena; Uwe Schimank, Bremen; Gert Schmidt, Erlangen; Wolfgang Ludwig Schneider, Osnabrück; Thomas Schwinn, Heidelberg; Hans-Georg Soeffner, Essen; Ilja Srubar, Erlangen; Rudolf Stichweh, Bonn; Wolfgang Streeck, Köln; Helmut Thome, Halle (Saale); Hartmann Tyrell, Bielefeld; Hendrik Vollmer, Coventry; Theresa Wobbe, Potsdam; Monika Wohlrab-Sahr, Leipzig; Stephan Wolff, Hildesheim

Redaktion und Geschäftsleitung

Redaktion der Zeitschrift für Soziologie
Verantwortlicher Redakteur: Prof. Dr. Rainer Schützeichel
Redaktionsmitarbeiterinnen: Sabine Adam, Petra Borgsen

Universität Bielefeld
Fakultät für Soziologie
Postfach 10 01 31
D-33501 Bielefeld
Telefon: +49 521 106-4626 / -3996
zfs@uni-bielefeld.de
www.degruyter.com/view/j/zfsoz

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