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Gerth, Matthias

Bildungsvorstellungen im 5. Jahrhundert n. Chr.

Macrobius, Martianus Capella und Sidonius Apollinaris

[Conceptions of Learning in the Fifth Century AD: Macrobius' "Saturnalia", Martianus Capella's "De nuptiis Philologiae et Mercurii", and Sidonius Apollinaris' Letters]

Series:Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte 111

    129,95 € / $182.00 / £118.00*

    Hardcover
    Publication Date:
    March 2013
    ISBN
    978-3-11-030197-7
    See all formats and pricing

    Overview

    Aims and Scope

    This book provides insight into the ideas and practice of learning in late antiquity. In Macrobius’s Saturnalia and Martianus Capella’s De nuptiis Philologiae et Mercurii two fathers write letters to their son with advice for life. In his Letters Sidonius Apollinaris offers a clear vision of his ideas about education.

    Supplementary Information

    Details

    23.0 x 15.5 cm
    viii, 269 pages
    Language:
    German
    Type of Publication:
    Monograph
    Keyword(s):
    Late antiquity; Macrobius; Martianus Capella; Sidonius Apollinaris; learning
    Readership:
    Academics, Institutes, Libraries

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    Reviews

    "Insgesamt gut gelungen ist die Arbeit mit den Quellen - zum einen gefällt neben der Detailfreude die zweisprachige Angabe aller Quellenzitate, die es auch einem fachfremden Leser ermöglicht, der Argumentation zu folgen. Zum anderen überzeugen die ausgewählten Analyseaspekte, welche ein deutliches Bild davon zeichnen, in welcher Form Bildung und die Vorstellungen darüber auch im 5. Jh. immer noch eine große Rolle spielen."
    Jutta Günther in: Gymnasium 121,5/2014

    "Das synchrone Herangehen an mehrere spätantike Texte unter einer leitenden Fragestellung erweist sich als lohnender Forschungsansatz. G. leistet so einen interessanten Beitrag, um den Wertungen der älteren Forschung von einer Epoche des 'Verfalls', den man auch und nicht zuletzt hinsichtlich der Bildung bestätigt sah, ein anderes Bild entgegenzusetzen, das auf gründlichen Analysen und der Einordnung der Werke in den zeitgenössischen kulturellen Kontext beruht."
    Bianca-Jeanette Schröder in: Gnomon 87,5/2015

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