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Klapp, Sabine

Das Äbtissinnenamt in den unterelsässischen Frauenstiften vom 14. bis zum 16. Jahrhundert

Umkämpft, verhandelt, normiert

[The Office of Abbess in Lower Alsatian Convents from the 14th to the 16th Century: Embattled, Negotiated, Normalized]

Series:Studien zur Germania Sacra. Neue Folge 3

    154,95 € / $178.99 / £141.00*

    eBook (PDF)
    Publication Date:
    December 2012
    Copyright year:
    2013
    ISBN
    978-3-11-029644-0
    See all formats and pricing

    Overview

    Aims and Scope

    The study focuses on the abbesses in the oldest and most socially exclusive women’s religious communities in lower Alsace. Drawing on prosopographic and network analytic methods, it examines the influence of origins as well as gender on the scope of action open to the abbesses.

    Supplementary Information

    Details

    x, 621 pages
    Language:
    German
    Type of Publication:
    Monograph
    Keyword(s):
    14th–16th century; Alsace; abbesses
    Readership:
    Libraries, Institutes, Academics

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    Reviews

    "Der Band hat für die Erforschung der Kanonissenstifte eine herausragende Leistung erbracht. Besonders begrüßenswert ist, dass hier im Namen der Germania Sacra kirchliche Institutionen des Bistums Straßburg behandelt werden, das aufgrund der tragischen Geschichte des Elsass im 20. Jh. bislang von der landesgeschichtlichen Forschung weniger erfasst wurde als andere Gebiete des Alten Reiches."
    Immo Eberl in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 34/2015

    "Die Studie Klapps bietet solchen komparativen Vorhaben neues Material. Ein prosopographischer Anhang sowie das der Studie beigegebene Orts- und Personenregister dürften eine Fundgrube für landesgeschichtliche Arbeiten darstellen."
    Katharina Ulrike Mersch in: Historische Zeitschrift 299/2014

    "Der unschätzbare Wert der Arbeit liegt in der Prosopographie, dem akribischen Quellenstudium sowie der detailreichen Darstellung in der longue durée. Auf diese Weise ist es Klapp gelungen, historische Entwicklungen zum Beispiel in Bezug auf die ständische Zusammensetzung der Stifte nachzuzeichnen, konnte sie Fehler in den Listen der Äbtissinnen verbessern und Fehleinschätzungen wie in Bezug auf die Reformation von St. Stephan, deren Ursprung viel stärker aus den Reihen der Kanoniker herrührte, widerlegen. Damit bietet Klapp mit ihrer Arbeit nicht nur eine hervorragende Grundlage sowie Anknüpfungspunkte für weitere Studien, sondern öffnet erstmals den Blick der Forschung auf eine bisher wenig beachtete Stiftslandschaft."
    Teresa Schröder in: H-Soz-u-Kult (18. 12. 2013)

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