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Trezib, Joachim Nicolas

Die Theorie der zentralen Orte in Israel und Deutschland

Zur Rezeption Walter Christallers im Kontext von Sharonplan und "Generalplan Ost"

Reihe:Europäisch-jüdische Studien – Kontroversen 3

DE GRUYTER OLDENBOURG

    133,95 € / $154.99 / £122.00*

    eBook (PDF)
    Erscheinungsdatum:
    Oktober 2014
    Copyrightjahr:
    2014
    ISBN
    978-3-11-033825-6
    Alle Formate und Preise

    Überblick

    Produktinfo

    Ist es möglich, zwischen dem israelischen „Sharonplan“ und dem „Generalplan Ost?“ eine konzeptionelle Verbindungslinie zu ziehen, die ihren Ursprung in W. Christallers „Theorie der zentralen Orte“ hat? Das Leitbild dieser 1933 veröffentlichten Theorie zielt auf eine funktionale Optimierung der Wirtschaftsfaktoren und der Verteilung der Bevölkerung im Raum. Joachim Trezib geht einer unerwarteten Parallelität nach, die er als Muster räumlicher Herrschaft sowohl in den NS-Plänen zur „Neuordnung“ Europas als auch in der israelischen Nationalplanung nach der Staatsgründung 1948 identifiziert. Der Vergleich zeigt einen exemplarischen Fall, wie sich die junge Wissenschaft der Raumplanung im 20. Jahrhundert als Herrschaftsmittel instrumentalisieren ließ.

    Details

    23,0 x 15,5 cm
    XII, 665 Seiten
    50 Abb.
    DE GRUYTER OLDENBOURG
    Sprache:
    Deutsch
    Werktyp:
    Monographie
    Schlagwort(e):
    Raumplanung; Israel; Sharonplan; Generalplan Ost; Christaller, Walter
    Zielgruppe:
    Geschichte der Raumordnung, historische Geographie, Israel Studies, NS-Geschichte, Post-Colonial Studies

    MARC Record

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    Joachim Trezib, Berlin.

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