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Schöllgen, Gregor / Kießling, Friedrich

Das Zeitalter des Imperialismus

Series:Oldenbourg Grundriss der Geschichte 15

    250,00 € / $350.00 / £187.99*

    eBook (PDF)
    5., überarb. und erw. Aufl.
    Publication Date:
    October 2010
    ISBN
    978-3-486-70088-6
    See all formats and pricing
    



    Overview

    Aims and Scope

    Gregor Schöllgen führt in seinem Band durch eine komplexe Epoche, die von den 1880er Jahren bis zum Ersten Weltkrieg reicht. Dieses Standardwerk hat Friedrich Kießling nun für die fünfte Auflage vollständig überarbeitet und erweitert. Es sind vor allem aktuelle Themen der Forschung, wie die Frage der "Globalisierung" im späten 19. Jahrhundert oder die vielfältigen kulturellen Dimensionen der europäischen Expansion, die Kießling neu aufgreift und umfassend darstellt. Ob auf dem Balkan, in Afrika oder dem arabischen Raum, das Zeitalter des Imperialismus ist bis heute hoch aktuell. Der Grundriss-Band informiert zuverlässig über die Grundzüge der Epoche, stellt die Fülle der Forschungsansätze bis heute vor und bietet im umfassenden und auf den neuesten Stand gebrachten Literaturteil einen unverzichtbaren Einstieg in die kaum noch zu überblickende Menge der internationalen Literatur zum "Zeitalter des Imperialismus".

    Details

    xii, 326 pages
    OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG
    Language:
    German
    Type of Publication:
    Textbook
    Keyword(s):

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    Reviews

    "Das Zeitalter des Imperialismus von 1880 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zeichnet dieser magistrale Grundriss knapp und eindringlich nach. Überzeugend ist die klare Gliederung in die drei Teile Darstellung, Forschungsstand und Quellen nebst Literatur. [...] Hervorzuheben ist die eindringliche Diskussion des Forschungsstandes, die neben den klassischen Themen von Industrialisierung, Vorgeschichte und Verlauf des Ersten Weltkrieges nun auch stärker die Verflechtung der Weltwirtschaft, den Imperialismus als kulturelles Phänomen, Stadtgeschichte, Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie Nationalismusforschung berücksichtigt." Hans Jochen Pretsch in der FAZ vom 21.12.2009

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