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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945...

Multi-volumed work

Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945

Ed. by Bundesarchiv / Institut für Zeitgeschichte / Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Freiburg

Band 16

Das KZ Auschwitz 1942–1945 und die Zeit der Todesmärsche 1944/45

[Auschwitz 1942–1945 and the Period of the Death Marches]

Rev. by Rudorff, Andrea

DE GRUYTER OLDENBOURG

Herausgegeben im Auftrag des Bundesarchivs, des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Freiburg

    59,95 € / $68.99 / £54.50*

    eBook (PDF)
    Publication Date:
    November 2018
    Copyright year:
    2019
    ISBN
    978-3-11-057378-7
    See all formats and pricing

    Overview

    Aims and Scope

    Starting in 1942, Jews were brought to Auschwitz from all of Europe – and most of them were murdered immediately upon arrival. The volume documents events at this epicenter of Nazi murder of the Jews, and the death marches of the final months of the war. In 1944, the SS began to liquidate the concentration camps; over a third of the prisoners did not survive the marches.

    Details

    883 pages
    DE GRUYTER OLDENBOURG
    Language:
    German
    Type of Publication:
    Source Edition
    Keyword(s):
    Concentration camp; Holocaust; death march; persecution of the Jews; National Socialism; Sources; Jewish history

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    Reviews

    "Die Edition, deren erster Band vor nunmehr zehn Jahren erschien, sammelt einen repräsentativen Querschnitt schriftlicher Quellen zum Völkermord an den Juden. Es sind dies Quellen der Opfer, der Täter sowie „Dritter“, die im Einzelnen Mitläufer und Mitwisser, aber auch tatsächlich Unbeteiligte gewesen sein können. Alle denkbaren Dokumente wurden von den Bearbeitern gesichtet, ob Akten, Protokolle, Briefe oder Kassiber. [...] Es ist eine furchtbare Lektüre aus der furchtbaren ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und doch darf sie nicht zur Schockstarre führen. Sie darf nicht instrumentalisiert werden, weder für noch gegen jemanden. Sie zwingt zur Besinnung. Die Edition VEJ steht für sich."
    Bernhard Schulz in: Der Tagesspiegel 15.11.2018, S. 21

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