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Drumm, Sandra

Sprachbildung im Biologieunterricht

[Language Learning in the Biology Classroom]

Series:DaZ-Forschung [DaZ-For] 11

DE GRUYTER MOUTON

    99,95 € / $140.00 / £91.00*

    Hardcover
    Publication Date:
    March 2016
    ISBN
    978-3-11-045118-4
    See all formats and pricing

    Overview

    Aims and Scope

    Da Fach- und Sprachlernen untrennbar sind, müssen Lehrende des Fachunterrichts an Schulen auch sprachliche Arbeit im Unterricht leisten. Sie tragen nicht nur für die fachliche Bildung der Lernenden die Verantwortung, sondern auch für die sprachliche Kompetenzentwicklung in Richtung Bildungssprachlichkeit. Die vorliegende Studie befasst sich aus diesem Grund mit den Vorstellungen von Biologielehrenden zum Fachunterricht, der Sprache des Faches und Sprachförderung. Zunächst werden die sprachlichen Anforderungen des Faches Biologie umrissen, ehe im empirischen Teil die Sichtweise und Argumentation der Lehrenden dargestellt wird. Dabei steht im Vordergrund, welche Maßnahmen durch die diese im Fachunterricht Biologie bereits getroffen werden, ohne dass sie dazu ausgebildet wurden, Sprachkompetenz zu fördern. Damit wird der Ist-Zustand im Fach Biologie exemplarisch dargestellt, um daran Ansatzpunkte für Aus- und Weiterbildung aufzuzeigen.

    Details

    ix, 304 pages
    DE GRUYTER MOUTON
    Language:
    German
    Type of Publication:
    Monograph
    Keyword(s):
    German as a second language; second language acquisition; teaching biology; teaching German
    Readership:
    Teachers, didactics and researchers in the area of German as a second/foreign language, German and biology didactics

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    Reviews

    "Diese Studie bietet FachdidaktikerInnen, aktiven und in Ausbildung befindlichen LehrerInnen und WissenschaftlerInnen eine Lektüre, die einerseits einen guten Überblick über die bisherigen Entwicklungen zum Thema sprachliche Bildung im Fachunterricht, andererseits aber Einblick in die (unterrichtliche) Tätigkeit von aktiven LehrerInnen gibt."Tatjana Atanasoska in: Info DaF 44 (2017) No.2–3: 252–254

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