Jump to ContentJump to Main Navigation
Show Summary Details

Rhetorik und Ästhetik der Evidenz

Hrsg. v. Kramer, Olaf / Lipphardt, Carmen / Pelzer, Michael

Reihe:neue rhetorik / new rhetoric 30

    99,95 € / $114.99 / £91.00*

    eBook (PDF)
    Erscheinungsdatum:
    Dezember 2019
    Copyrightjahr:
    2020
    ISBN
    978-3-11-056339-9
    Alle Formate und Preise

    Überblick

    Produktinfo

    Die traditionelle rhetorische Kategorie der Evidenz hat angesichts eines neuen Strebens nach anschaulicher Darstellung in den vergangenen Jahren zunehmende Relevanz erlangt. Im Zuge dieser Entwicklung bringt „Rhetorik und Ästhetik der Evidenz“ aktualisierende Betrachtungen zum Themenfeld der Anschaulichkeit zusammen. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf sprachlichen Evidenzphänomenen und theoretischen Grundlagenbetrachtungen. Im Zentrum steht die Fragestellung, mit welchen Mitteln Anschaulichkeit auf effektive Weise erzeugt werden kann – und welche Rolle Evidenz in der erfolgreichen Vermittlung von Informationen sowie der emotionalen Beeinflussung der Adressaten einnimmt. In der Zusammenführung theoretischer, historischer und wissenssoziologischer Überlegungen rund um den Zusammenhang zwischen Anschaulichkeit, Ästhetik und Narrativität bieten die Aufsätze des Bandes eine grundlegende rhetorische und literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Themenbereich der Evidenz. „Rhetorik und Ästhetik der Evidenz“ ist eng verbunden mit der begleitenden Aufsatzsammlung „Medien der Anschaulichkeit“, die weiterführende Betrachtungen zur Praxis der Evidenz in den Bereichen Schule, Wissenschaft und Medien versammelt.

    Details

    23,0 x 15,5 cm
    IX, 223 Seiten
    3 Abb. 0 Tabellen
    Sprache:
    Deutsch
    Werktyp:
    Sammelband
    Schlagwort(e):
    Anschaulichkeit; Ästhetik; Evidenz; Rhetorik
    Zielgruppe:
    WissenschaftlerInnen und Studierende in den Bereichen der Kommunikations- und Literaturwissenschaften und der Rhetorik

    MARC Record

    MARC-Record für eBook-Ausgabe

    request permissions

    Mehr ...

    Olaf Kramer, Universität Tübingen.

    Kommentare (0)