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Herzog, Vera

Der fürstliche Badepavillon

als zweckmäßige und repräsentative Bauaufgabe im späten 17. und 18. Jahrhundert

Series:Kunstwissenschaftliche Studien 188

DEUTSCHER KUNSTVERLAG

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    39,90 € / $45.99 / £36.50*

    Paperback
    Publication Date:
    December 2016
    ISBN
    978-3-422-07359-3
    See all formats and pricing

    Overview

    Aims and Scope

    Bislang ging die kunst- und kulturhistorische Forschung davon aus, dass die Körperhygiene zur Zeit des Barock kaum ausgeprägt war. Vermeintlich verabscheuten die Fürsten des 17. Jahrhunderts Wasser und Seife, stattdessen kaschierten Puder, Schminke oder Parfüm die mangelnde Reinlichkeit. Mit dieser Vorstellung räumt die vorliegende Studie auf und beschreibt die gesellschaftliche Bedeutung des Bades, zeitgenössische Anwendungen und Gepflogenheiten sowie die Entstehung der einschlägigen Architektur. Dabei entwickelt und definiert die Autorin den speziellen Typus des fürstlichen Badepavillons anhand von drei ausgewählten Bauten in Warschau, Kassel und München. Der Badepavillon spiegelt die barocken Gewohnheiten bei der Körperpflege und bis in die Antike zurückreichende Ideen zur Bäderarchitektur, eint Funktion und ästhetische Form, Zweck und Repräsentation.

    Details

    24.0 x 17.0 cm
    288 pages
    mit 21 farbigen und 104 schwarzweißen Abbildungen
    Language:
    German
    Keyword(s):

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