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Handbuch Minnereden
Handbook of Late Medieval "Minnereden"

With contributions of: Iulia-Emilia Dorobantu, Stefan Matter, Martin Muschick, Melitta Rheinheimer,  and Clara Strijbosch

Late medieval German literature is crucial in the development of modern discourse about love, eroticism, and sexuality. The approximately 600 so-called “Minnereden” are the most extensive group of texts from this period. But until now they have received only limited attention. This new handbook offers for the first time a comprehensive summary and a manuscript bibliography for each “Minnerede”, as well as a complete index, making it a new and indispensable tool for researchers working in philology, history, and anthropology.

  • A new reference work for the study of one of the most important literary genres of the late medieval period in Germany
  • Provides easy access to the contents of over 600 historical texts
  • Includes comprehensive indexes

Author Information

Ludger Lieb and Jacob Klingner, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Germany.

Reviews

“Jacob Klingner und Ludger Lieb haben mit dem ‚Handbuch Minnereden‘ ein verdienstvolles, kenntnisreiches und im Gebrauch zuverlässiges Kompendium geschaffen, das der mediävistischen Forschung einen großen, bislang nur unvollständig ausgewerteten Materialfundus aufschließt und für vielfältige Fragestellungen zugänglich macht. Die Erforschung der Minnereden wird mit dem Handbuch, das ohne Frage als neues mediävistisches Standardwerk zu gelten hat, auf eine neue und solide Basis gestellt.”
Sandra Linden in: Zeitschrift für deutsche Philologie 133 (2014), S. 465

“Der knappe Abschnitt über die Zielsetzung des Handbuchs (S. 5f.) betont, dass es an die 45 Jahre nach der heuristischen Glanzleistung von Brandis (1968) nicht nur darum ging, die Angaben zur Überlieferung wie zum Forschungsstand zu aktualisieren. Dies alles hätte mit einer Neubearbeitung des Brandis-Verzeichnisses erreicht werden können. Das vorliegende Handbuch will entschieden mehr: Mit den Beschreibungen der Überlieferung, den Hinweisen auf Parallelen, mit den detaillierten Inhaltsangaben des Repertoriums und den systematisch erschließenden Registern soll die Minnereden-Forschung ‚auf eine neue Basis gestellt werden‘ (S. 5). [...] Auf dieser Grundlage kann nunmehr in einem neuen Aufschwung die Erforschung der Minnerede zuversichtlich in Angriff genommen werden. Die Mühen haben sich also gelohnt.”
Johannes Janota in: Arbitrium 32 (2014), S. 50/52f.

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Audience: Academics (German, Medieval and Literary Studies), Libraries, Institutes

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