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Geschichte eines Buches: Adolf Hitlers "Mein Kampf"

1922-1945. Eine Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte

Das Buch "Mein Kampf" ist wie keine andere Schrift zu einem Symbol des Nationalsozialismus und der nationalsozialistischen Herrschaft geworden. Gleichzeitig hält sich bis in die Gegenwart hartnäckig die Fehleinschätzung vom ungelesenen und unbeachteten "Bestseller". Die Ergebnisse von Othmar Plöckingers Studie stellen derartige Klischees über "Mein Kampf" in Frage. Plöckinger zeichnet die komplexe Entstehungsgeschichte des Buches nach, die keineswegs von Willkür geprägt war; er entfaltet die weit verzweigte Publikationsgeschichte und verfolgt das schwer zu überblickende Nach- und Nebeneinander der verschiedenen Ausgaben und Auflagen. Sehr deutlich analysiert er schließlich die intensive Auseinandersetzung mit dem Buch in Deutschland vor und nach 1933 und in den Staaten der späteren Alliierten.
Die erste Wirkungsgeschichte von Hitlers "Mein Kampf"

Reviews

Aus der Presse zur 1. Auflage: "Plöckingers Buch ist eine bemerkenswerte Erweiterung unserer Kenntnis über die psychologischen Grundlagen von Hitlers innerer und äußerer Machteroberung." Hans Mommsen, in: Süddeutsche Zeitung, 25.8.2006 "Plöckingers Buch darf - im besten Sinne - als grundsolide Einleitung zur notwendigen Gesamtedition von 'Mein Kampf' gelten." Sven Felix Kellerhoff, in: Die Welt, 07.10.2006 "gut benutzbare Studie, die durch sorgfältige Redaktion und hochwertigen Druck gefällt" Frank-Rutger Hausmann in: Informationsmittel für Bibliotheken, 14/2006 "Othmar Plöckinger ist fraglos eine überaus solide Darstellung gelungen, die auf einer gigantischen Quellenbasis beruht." Sven Kuttner, ZfBB 6/2007
OPEN ACCESS
Edition: 2nd updated ed.
Audience: Historiker, Zeithistoriker, interessierte Öffentlichkeit.

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