Titelbild von:  W.G. Sebald – Die dialektische Imagination

W.G. Sebald – Die dialektische Imagination

Die vorliegende Studie widmet sich einer Analyse des Sebald'schen Prosastils unter Rekonstruktion des literarischen Produktionsprozesses. Erstmals in einer Monografie wird seine Handbibliothek im Deutschen Literaturarchiv Marbach erschlossen, um die stilistischen Einflüsse von Dichtern und Denkern wie Adorno, Benjamin, Bernhard, Bassani und Lévi-Strauss in seinem Werk herauszustellen. Mit Blick auf seine Rezeption der Fortschrittskritik der Frankfurter Schule werden als wesentliche Schlüssel zum Werk W.G. Sebalds nicht Holocaust und Zweiter Weltkrieg, sondern die dialektischen Prozesse von Geschichte nachgewiesen.

Autoreninformation

Ben Hutchinson, University of Kent, Canterbury, UK.

Rezensionen

"Hutchinsons Studie sticht [...] heraus und kann als grundlegend gelten."Stefan Neuhaus in: Germanistik Redaktion 2011, Band 52, Heft 1-2
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